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            <title>Landesparteirat Eberswalde: Alles</title>
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                        <title>E1NEU: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
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                        <author>Landesparteirat (beschlossen am: 21.04.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Europa ist unsere Zukunft. Die Vertiefung der Europäischen Union und das Zusammenwachsen der Staaten Europas auf Grundlage einer Wertegemeinschaft, in der Vielfalt, Toleranz, Menschenrechte und Respekt vor Minderheiten die Basis des Zusammenlebens sind, ist und bleibt auch in Zukunft ein herausragendes Ziel unserer Politik. Denn diese Werte einigen uns über Länder, Sprachen, Nationen, Religionen, einfach über Grenzen hinweg. Die Vielfalt in der Einheit und die Zusammenarbeit aller sind die Stärken Europas. Nur so lassen sich auch die Herausforderungen der Zukunft wie Klimawandel, Migration, grenzüberschreitende Mobilität, innovative Landwirtschaft oder Digitalisierung erfolgreich meistern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europäische Union ist trotz aller Unzulänglichkeiten und Herausforderungen eine Erfolgsgeschichte, von der ganz besonders auch Brandenburgprofitiert. Niemals zuvor in der Geschichte eines Großteils unseres Kontinents gab es eine vergleichbare Periode des Friedens, der politischen und persönlichen Freiheit für alle und des relativen ökonomischen Wohlstands für viele. Dennoch steht Europa vor Herausforderungen von Innen und Außen, die seinen Bestand als Staatenunion in Frage stellen. Im Vereinigten Königreich hat eine Mehrheit der Bürger*innen für den Brexit gestimmt, in Ungarn und der Slowakei machen die Regierungschefs Stimmung gegen die EU, und gegen Polen hat die EU ein Rechtsstaatsverfahren eingeleitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Brandenburger Bündnisgrünen können uns eine gute Zukunft für Brandenburg nur im Rahmen eines geeinten Europas vorstellen. Deshalb müssen und wollen wir Europa gegen Populist*innen verteidigen aber auch weiterentwickeln. Wir haben konkrete Vorstellungen, was wir uns für Europa in Brandenburg und für Brandenburg in Europa wünschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir stehen ein für eine Europäische Union, die zusammen wächst und zusammen arbeitet und Antworten auf die drängenden Fragen der Zukunft gibt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>EU-Mittel für ein ökologisches und soziales Brandenburg einsetzen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. Gleichwertige Lebensverhältnisse fördern</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Europäische Kohäsionspolitik ist ein wichtiger Beitrag zur Angleichung des Wohlstandsniveaus in den unterschiedlichen Räumen der EU. Für uns Bündnisgrüne bedeutet die Förderung durch Europäischen Strukturfonds nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Europa, sondern sie sind auch ein wichtiges Instrument um die Werte und Ziele der Europäischen Union zu fördern. Wir Bündnisgrüne fordern einen gesellschaftlichen Mehrwert der EU-Förderpolitik. Daher ist es unabdingbar, dass die Kohäsionsförderung in strukturschwachen Regionen zu veränderten Rahmenbedingungenfortgeführt wird. Der Brexit führt jedoch zu einer deutlichen Kürzung der verfügbaren EU-Mittel. Dabei ist für uns klar, dass wir für Brandenburg keine Förderung auf Kosten noch ärmerer Regionen in der EU verlangen. Daher streben wir an, den Umfang der Mittel für die Kohäsionspolitik beizubehalten. Darüber hinaus gehender, besonderer Förderbedarf in Brandenburg sollte durch gezielte Bundesprogramme bzw. dem Aufstocken einschlägiger Gemeinschaftsaufgaben sehr gut beantwortet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einführung einer Negativliste für Fördergegenstände (Ausschluss von Flughäfen, Autobahnen, Kohle- und Gasinfrastruktur)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erhalt der EU-Kohäsionsförderung durch ausreichende Ausstattung des EU-Haushalts mit Eigenmitteln (Finanztransaktionssteuer, Plastiksteuer)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. Strukturwandel im Energiesektor unterstützen und nicht bremsen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Fördergelder können auch kontraproduktiv wirken. Sie müssen deshalb zielgerichtet für übergeordnete Ziele ausgezahlt werden. Bestimmte Fördergegenstände vor allem auch aus klimapolitischer Sicht müssen deshalb ausgeschlossen werden. Die Europäische Union hat sich mit der Unterschrift unter das Übereinkommen von Paris dazu verpflichtet, wirkungsvoll dem Klimawandel entgegen zu treten. Daher gilt: Europa muss auf dreckigen Kohlestrom verzichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir Brandenburger Bündnisgrüne vergessen jedoch die Kohlekumpel, die Facharbeiter*innen in der kohleverarbeitenden Betrieben, die Expert*innen in den Kohlekraftwerken, die Mitarbeiter*innen in den Zulieferbetrieben und all die Familien in den Kohleregionen nicht . Daher fordern wir neben den absolut notwendigen Maßnahmen von Landes- und Bundesregierung ein EU-Programm zur Gestaltung des Strukturwandels durch Kohleausstieg, mit dem eine echte Zukunft in der Lausitz geschaffen werden kann. Denn der Ausstieg aus der Kohle ist eine gesamteuropäische Aufgabe, daher muss der notwendige Strukturwandel auch in der Lausitz auch mit europäischen Finanzmitteln flankiert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung einer Europäisches Modellregion &quot;Lausitz im Strukturwandel&quot; mit dem Ziel Kohleausstieg bei gleichzeitigem Erhalt industrieller Strukturen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Aufbau eines EU-Kompetenzzentrum Strukturwandel in der Lausitz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schaffung eines neuen Förderprogramms &quot;Just Transition&quot; im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (geplantes Mindestbudget: 10% der EFRE-Mittel)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">3. Die Europäische Agrarpolitik an Brandenburger Bedürfnisse anpassen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Förderarchitektur der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) stellt rund 40 Prozent des Gesamtbudgets der Europäischen Union und damit den zweitgrößten Posten im EU-Haushalt dar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Gefördert wird jedoch keine bäuerlich orientierte und naturverträgliche Landwirtschaft, sondern ein agroindustrieller Kurs auf Kosten von Umwelt, bäuerlichen Erzeuger*innen, Verbraucher*innen- und Tierschutz, der auch in Brandenburg deutlich spürbar ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für uns Bündnisgrüne steht für die neue GAP nach 2020 fest: Sie muss die europäische Agrarwende einleiten! Wir brauchen in Brandenburg dringend eine Umstellung der Förderpolitik weg von der Bevorzugung großer Agrarbetriebe hin zu mehr Förderung lebenswerter ländlicher Räume und der Honorierung öffentlicher Leistungen der Landwirtschaft wie Arten-, Umwelt-, Klima- und Tierschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor allem kann Europa noch viel mehr für die Junglandwirt*innen und Existenzgründungen in der Brandenburger Land- und Lebensmittelwirtschaft tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abkehr der pauschalen Direktzahlung pro Hektar im Rahmen der 1. Säule der GAP: Einführung einer Kappungsgrenze in Abhängigkeit von Arbeitsplätzen, degressive Ausgestaltung der Direktzahlungen und Förderung der ersten Hektare zur besseren Unterstützung kleiner und mittlerer Betriebe sowie für gerechtere Zahlungsverteilung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung und Erhöhung der 2. Säule: In Zukunft sollen alle GAP-Zahlungen verstärkt an landwirtschaftliche Betriebe gehen, die in den Bereichen des Umwelt-, Natur, Klima- und Tierschutzes nachweislich gesellschaftliche Leistungen erbringen. Die Zahlungen sollen nicht nur eine Ausgleichs-, sondern auch eine Anreizkomponente für umwelt-, natur-, klima- und tiergerechtes Wirtschaften enthalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkung der Förderung von Junglandwirt*innen und Existenzgründer*innen: Erhöhung der Förderungen für die ersten Hektare, Ausbau der bestehenden Junglandwirte-Förderung auf über 2% aller Direktzahlungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung eines europäischen Existenzgründer*innenprogramm mit fachlicher Beratung und Begleitung in den ersten Jahren der Betriebsgründung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stärkere Förderung des Aufbaus regionaler Wertschöpfungsketten im Bereich der Land- und Lebensmittelwirtschaft, um die regionale Nachfrage nach Qualitätsprodukten zu bedienen und Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum zu generieren.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Europa im Brandenburger Alltag erlebbar machen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">1. Mehr Europa in den Kommunen – und die Kommunen europäisch stärken</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Europa spielt für die Brandenburger*innen eine immer stärkere Rolle, sowohl für die einzelnen Bürger*innen aber auch für Initiativen, Vereine, Kultur und Sport, für die kommunale Verwaltung und die Brandenburger Wirtschaft, vom Selbstständigen bis zum mittelständischen Unternehmen. Vor allem im Bereich der Europäischen Förderpolitik, aber auch bei Auswirkungen europäischer Richtlinien und Verordnungen ist oft europapolitische Kompetenz oder wenigstens der Zugang zu Informationen gefordert. Hier sehen wir Bündnisgrüne in Brandenburg noch immer Nachholbedarf, zu viele Möglichkeiten können nicht genutzt werden, zu viel Expertise ist oft am falschen Ort und manche Instrumente und Möglichkeiten sind überhaupt nicht bekannt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung von zentralen Anlaufstellen („one-stop-shops“) für Fragen rund um Europäische Politik und Förderung in allen Kreisstädten und Oberzentren mit entsprechenden Kompetenzen und Ansprechpartner*innen in zentral gelegenen Ladenlokalen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung einer Informations- und Kontaktstelle der Brandenburger Kommunen in Brüssel</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Etablierung eines regelmäßigen Newsletters für alle Brandenburger Kommunen zu europapolitisch relevanten Fragen und Ausschreibungen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einrichtung eines europäischen Austauschprogramms für kommunale und regionale Mandatsträger*innenund Verwaltungsmitarbeiter*innen in Brandenburg (z.B. im Rahmen von Erasmus+)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung der Kommunen bei der Etablierung von grenzüberschreitenden Organisationsformen im Rahmen des Europäischen Verbunds für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">2. Brücken und Verbindungen herstellen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Durch Brandenburg führen wichtige paneuropäische Verkehrsachsen. Der Großraum Berlin-Brandenburg ist Ziel und Angelpunkt vielfältigen grenzüberschreitenden Verkehrs, vor allem auch mit Polen und den weiter östlich liegenden Ländern. Vor allem der kontinuierlich anwachsende Auto- und LKW-Verkehr zeigt dies deutlich. Das positive Beispiel des 2016 geschaffenen Kulturzugs zwischen Berlin und Wrocław hat eindrücklich bewiesen, dass für attraktive grenzüberschreitende Bahnverbindungen Bedarf besteht. Dennoch mangelt es an Zugverbindungen zwischen Brandenburg und Polen, an konkurrenzfähigen Schnellverkehrsverbindungen auf der Schiene zwischen Berlin und den polnischen Metropolen. Diese müssen auf den verschiedenen räumlichen Ebenen durch gemeinsame Verkehrsentwicklungskonzepte begleitet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verständigung funktioniert vor allem dort, wo sich Menschen begegnen können. Daher wollen wir grenzüberschreitende ÖPNV-Angebote weiter ausbauen. Trotz einiger Fortschritte gibt es aber noch immer viel zu tun. Dabei stellt ein attraktiver und faktisch gemeinsamer öffentlicher Personen- und Schienennahverkehr nicht nur eine wesentliche Aufwertung der Lebensqualität in Brandenburg und Polen dar, sondern er trägt auch gleichzeitig zu einer Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in einer zusammenwachsenden Grenzregion bei. Vor allem jedoch kann damit eine spürbare Abnahme des motorisierten Individualverkehrs mit einer Abnahme an Lärm, Dreck und Schadstoffbelastung einhergehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Abbau bestehender Verbindungslücken in Grenzregionen durch forcierten Ausbau eines grenzüberschreitenden SPNV und ÖPNV zwischen Brandenburg und Polen, ggf. durch gemeinsame Finanzierungsmodelle mit den Nachbar-Wojewodschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Gesamtkonzept für den grenzüberschreitenden Bahnverkehr inklusive der konsequenten Elektrifizierung aller grenzüberschreitenden Bahnstrecken</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Sicherung und Ausbau des grenznahen ÖPNVs, konsequente Nutzung von Fördermöglichkeiten für direkte Bus- oder Straßenbahnlinien wie z.B. in Słubice/Frankfurt oder Gubin/Guben</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>bessere schienengebundene Einbindung des BER an Westpolen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>besseren und direkten Bahnverbindungen zwischen den Zentren zur Verkürzung der Fahrzeiten sowie die Schaffungzusätzlicher Angebote</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fortführung des „Kulturzug“ Berlin-Wrocław</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecken über Horka und nach Szczecin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ausbau des gemeinsamen Ticket- und Tarifsystems und Prüfung einer Aufnahme von Szczecin und weiteren polnischen Grenzstädten in den VBB</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline">3. Gute Nachbarschaft mit unseren polnischen Nachbarn</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz einer bewegten Geschichte, die lange genug durch Gegnerschaft und Ablehnung geprägt war, ist die Nachbarschaft von Polen und Deutschen immer stärker von einer Partnerschaft auf Augenhöhe geprägt und die Grenze verliert immer mehr ihren trennenden Charakter. Begegnungen finden an immer mehr Orten statt und sind Teil einer neuen Normalität geworden.<br>
Auch in Brandenburg zeigt sich: Europa wächst (auch) von unten zusammen. Es gibt viele positive Entwicklungen: Menschen in den Grenzregionen wohnen immer öfter auf der jeweils anderen Seite. Täglich pendeln mittlerweile mehr als 1600 Pol*innen nach Ost-Brandenburg und mehr als 2100 Pol*innen nach Berlin und die Zahlen steigen stetig an. Polinnen und Polen sind die mit Abstand häufigsten Ehepartner*innen in binationalen Ehen. Vor Ort arbeiten Vereine und Verbände zusammen. Es entstehen immer mehr grenzüberschreitende Initiativen, wie „Słubfurt“ in Frankfurt (Oder) und Słubice. Daher wollen wir gerade jetzt die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen brandenburgischen und polnischen Bürger*innen, Verbänden und Institutionen noch mehr intensivieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Sprache. Hier zeigt sich, dass es weiterhin ein großes Ungleichgewicht gibt, denn nur wenige Deutsche lernen polnisch oder haben überhaupt die Möglichkeit dazu.<br>
Die Gemeinschaftsinitiative INTERREG hat für uns Bündnisgrüne in Brandenburg aufgrund der langen gemeinsamen Grenze mit Polen eine besondere Bedeutung, da wir hier einen klaren europäischen Mehrwert erkennen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deshalb fordern wir:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Weitere Intensivierung des Brandenburgisch-polnischen Austauschs insbesondere bei Städte- und Gemeindepartnerschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Unterstützung von Maßnahmen zur Förderung des Erlernens der Nachbarsprache von der Kita bis zur Erwachsenenbildung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung von Polnischunterrichts an Brandenburger Schulen sowie Unterstützung der Gründung von deutsch-polnischen Schulen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Förderung Brandenburgisch-Polnischer Film- und Serienproduktionen, z.B. im Rahmen des Medienboards</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Idee der friedlichen Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil, noch unter dem Unmittelbaren Eindruck von Krieg, nationalsozialistischem Terror und Holocaust stellte einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit dar. Dieses große Wagnis hat sich für alle Europäer*innen gelohnt, insbesondere auch für die Menschen in Brandenburg. Nur die europäische Einigung ermöglichte die politischen Rahmenbedingungen, unter denen die Teilung Deutschlands überwunden werden konnte. Durch die EU-Osterweiterung 2004 ist Brandenburg von der Peripherie in die wirtschaftliche und gesellschaftliche Mitte des Kontinents gerückt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dennoch steht das Projekt Europa vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen in seiner Geschichte. Ein großes Mitgliedsland, Großbritannien, hat sich entschlossen, die Europäische Union zu verlassen. Wir Bündnisgrüne in Brandenburg bedauern dies zutiefst, weil wir überzeugt sind, dass Europa den Herausforderungen von Globalisierung sowie technologischem und sozialem Wandel nur gemeinsam erfolgreich begegnen kann. Umso schmerzhafter ist es, dass es gerade diese Herausforderungen waren, die viele Brit*innen dazu bewogen haben könnten, dem politischen Projekt Europa ihr Vertrauen zu entziehen. Die Voraussetzungen für eine Gesellschaft, die allen Menschen Freiheit sowie Perspektiven für Wohlstand und Entfaltung ihrer Persönlichkeit auch im einundzwanzigsten Jahrhundert garantiert, kann nur auf europäischer Ebene und durch die demokratische Zusammenarbeit aller Europäer*innen geschaffen werden. Dies bedeutet für uns, dass das Projekt Europa neuen Schwung bekommen muss und wesentliche Schritte unternommen werden müssen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir wollen ein demokratisches und soziales Europa für alle, in dem nicht Lobyist*innen und ungewählte Bürokrat*innen, sondern demokratische Institutionen und alle Europäer*innen über die Angelegenheiten der Europäischen Union entscheiden, ein Europa, in dem sich alle Bürger*innen gleichermaßen Gehör verschaffen können und politische Partizipation auf europäischer Ebene allen Menschen gleichermaßen offensteht. Aus unserer Sicht sind einem demokratischen Europa für Alle die Interessen Brandenburgs am besten gewahrt. Ein Europa der Bürger*innen ist ein Europa, in dem regionale Belange beachtet werden und sich die Politik nicht auf die Angelegenheiten von wenigen Metropolen konzentriert. Für die Zukunft Brandenburgs sind viele politische Fragen besonders wichtig, die bereits heute auf europäischer Ebene entscheiden oder gelenkt werden: Wie schaffen wir den ökologischen Umbau unserer Landwirtschaft, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und den damit verbundenen Strukturwandel in Bergbauregionen? Wie muss die europäische Verkehrsinfrastruktur der Zukunft beschaffen sein? Wie kann Europa noch mehr vor Ort erfahrbar werden und wie können sich die Kommunen noch mehr einbringen? Dies sind Herausforderungen für Brandenburg und Europa zugleich, die auf europäischer Ebene, aber mit prägender Mitarbeit aus Brandenburg beantwortet werden müssen. Viele Regionen in Europa erleben bei Demografie und wirtschaftlichen Strukturen ähnliche Veränderungen wie Brandenburg. Brandenburg hat viele Transformationen bereits erfolgreich gemeistert. Hier können wir unsere Erfahrungen in Europa einbringen. Bei den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft setzen wir auf europäische Kooperationen und Erfahrungsaustausch. Brandenburg braucht Europa und Europa braucht Brandenburg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Gleichwertige Lebensverhältnisse fördern </span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach dem Beitritt der neuen Länder wurden zahlreiche Projekte in Brandenburg aus den Struktur- und Kohäsionsfonds gefördert, seit 1991 bis 2020 werden voraussichtlich allein durch EFRE fast 5,5 Mrd. € im Land Brandenburg ausgereicht worden sein. Das erfolgreiche Wachstum in Brandenburg sowie der statistische Effekt durch den Brexit, das Absenken des EU-Bruttosozialprodukt-Durchschnitts führt zur Förderperiode nach 2021 vermutlich zu der Situation, dass Brandenburg unter die entwickelten, also reicheren Regionen Europas fällt. Neben der Stärkung von Demokratie und Mitbestimmung in allen Bereichen gilt es in Brandenburg insbesondere auf die demographischen Herausforderungen einzugehen. Natürlich müssen neben Forschung und Bildung auch die Digitalisierung sowie die Ansiedelung und der Ausbau von KMU vorangetrieben werden. Für uns Bündnisgrüne ist die Europäische Regional- und Förderpolitik mehr als reine Wirtschaftsförderung und muss politisch kontrollier- und planbar bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Strukturwandel im Energiesektor unterstützen und nicht bremsen.</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Stromgewinnung aus Braunkohle ist dabei der größte Einzelemittent von Kohlendioxid in der gesamten Europäischen Union. Genauso wie in Brandenburg führt der Abbau von Kohle in Tagebauen zu großflächigen Zerstörungen uralter Kulturlandschaften und nachhaltiger Schäden an Umwelt und Natur. Der Kohleabbau und die Verstromung führen in allen Kohleregionen Europas ähnlich wie in Brandenburg zu industrialisierter Monokultur, bei denen ganze Landstriche von einzelnen Kohlekonzernen abhängig sind und eine alternative und nachhaltige Wirtschaftsstruktur undenkbar scheint. Die notwendige Vorbereitung des unvermeidlichen Strukturwandels wird wie in Brandenburg seit Jahrzehnten blockiert und alternative Szenarien ausgebremst. Die aktuelle Bergbauabfallrichtlinie hat entscheidend dafür gesorgt, dass die Lagerung und der Umgang mit Bergbauabfällen europaweit sicherer und umweltbewusster erfolgt. Leider sind Tagebaue, insbesondere auch die Braunkohleminen in der Lausitz, davon aktuell ausgenommen. Dadurch greifen viele fortschrittliche und wirkungsvolle Maßstäbe nicht in Brandenburg, so z.B. bei der Frage der finanziellen Absicherung der Renaturierungskosten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Die Europäische Agrarpolitik an Brandenburger Bedürfnisse anpassen</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So werden seit 2003 rund 70 Prozent der EU-Agrarsubventionen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), also rund 40 Milliarden, über die so genannte 1. Säule als pauschale Flächenprämie an die Betriebe ausgeschüttet. Der Mehrheit der europäischen Landwirte sichern sie zwar offiziell rund die Hälfte des Betriebseinkommens, wanden im aktuellen Wirtschaftssystem letztlich jedoch nur zu den Landbesitzern und belohnen fast ohne direkte Gestaltungswirkung mit der Gießkanne den Besitz von Land. So erhalten rund 20% der Betriebe erhalten etwa 80 % der europäischen Fördergelder der GAP. Zugleich ist die Zweite Säule für die Stärkung von Agrarumwelt und den ländlichen Räumen mit rund 30% der GAP-Subventionen stark unterfinanziert und kann ihr Potential und damit die gewünschte Wirkung im Umweltbereich, nicht ausreichend ausschöpfen. Es istan der Zeit, die GAP nach 2020 inhaltlich dahingehend weiterzuentwickeln, dass sie endlich ein Gleichgewicht zwischen der Unterstützung der Landwirtschaft, der ländlichen Entwicklung und den Umweltleistungen der Landwirtschaft garantiert: entsprechend unserem Leitbild einer bäuerlichen europäischen Landwirtschaft, die in ihrer regionalen Vielfalt und Unterschiedlichkeit prägend für das soziale und kulturelle Landleben ist und die Attraktivität einer Region entscheidend beeinflusst. Eine Neuausrichtung der GAP bietet für Brandenburg die Chance zu einem Kurswechsel hin zu einer nachhaltigen und regional verankerten Landwirtschaft, die attraktive Dörfer mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten als Lebens-, Arbeits- und Erholungsraum ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Mehr Europa in den Kommunen – und die Kommunen europäisch stärken</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch wenn diese bereits an einigen Stellen existiert - so z.B. bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg oder den Kontaktpersonen der Brandenburger Kreisverwaltungen - so ist dies segmentiert und teils schwer zugänglich. Um als Ansprechpartner*in für Fragen von Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zu vielen Europathemen, insbesondere hinsichtlich der EU-Förderungspolitik, zu fungieren und damit für Anfragen leichter zugänglich zu sein, aber gleichzeitig auch Voraussetzungen für Synergien zu schaffen ist es notwendig, einheitlich Geschäftsstellen in jeder Kreisstadt/Mittelzentrum zu schaffen. Hier sollen Europapolitische Kompetenzen, insbesondere zu EU-Förderungen und Ausschreibungen zusammengeführt werden. Um Zugangshürden zu senken, aber auch um die Europäische Union deutlicher sichtbar zu machen, müssen diese Anlaufstellen in zentraler Lage, möglichst in einem Ladenlokal, mit ansprechendem Auftritt ausgestaltet sein um so auch als EU-Informationsstelle dienen zu können. Die Bayerischen und Sächsischen Kommunen haben mit einem Informations- und Kontaktbüro in Brüssel einen direkten Draht zwischen Kommunen und den EU-Institutionen geschaffen, die in einem wöchentlichen Rundbrief mit den entscheidenden Hinweisen auf Ausschreibungen, politischen Initiativen und konkreten Auswirkungen Europäischer Politik auf Kommunen kompetent informieren. Dies wäre auch für Brandenburger Kommunen von unschätzbarem Nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Gute Nachbarschaft mit unseren polnischen Nachbarn</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die polnisch-deutsche Geschichte ist geprägt durch Konflikte, Krisen, Besetzungen und Kriege. Trotz dieser schrecklichen Vergangenheit ist es Deutschland und Polen gelungen, den Ausgleich zu finden und in eine neue Phase des konstruktiven Miteinanders zu treten. Seit der politischen Wende in Polen und der DDR, noch mehr jedoch seit der Aufnahme Polens in die EU ist aus dem deutsch-polnischen Verhältnis sowie aus der Brandenburgisch-polnischen Zusammenarbeit ein echtes Miteinander und eine konstruktive Nachbarschaft geworden. Auch wenn sich die polnische Nationalregierung unter der Partei PiS sich anscheinend verabschiedet, die Menschen finden zueinander und leben in einem gemeinsamen Europa. Aber die Menschen in Brandenburg und Polen müssen auch noch weiter kulturell zusammenwachsen. Die Erfahrungen aus der deutsch-französischen Freundschaft nach dem Zweiten Weltkrieg hat gezeigt, dass der Austausch und das Miteinander sowohl finanziell als auch strukturell gefördert werden muss, ob durch Schüleraustausch, Städtepartnerschaften oder sogar einen gemeinsamen Fernsehkanal. Wo Verständigung im Europäischen Rat an nationalen Politiken scheitert, können immer wieder Kooperationen auf kommunaler Ebene für Fortschritt sorgen. Daher fordern wir die bestehenden Städtepartnerschaften wie zwischen Potsdam und Opole oder Lübbenau und Pniewy zu stärken und ermutigen die Städte und Kommunen in Brandenburg, neue Städtepartnerschaften zu begründen. In den &quot;Doppelstädten&quot; Frankfurt (Oder)/ Slubice und Guben/ Gubin ist der Austausch im wahrsten Wortsinne Alltag: Menschen wohnen auf der einen und arbeiten auf der anderen Seite. Hier wie auch in anderen Grenzregionen wollen wir die Kommunen unterstützen und bestärken, sich durch attraktive öffentlichen Angebote und Dienstleistungen zu einem funktionierenden und lebenswerten Wirtschaftsraum zu entwickeln. Das deutsch-polnische Verbraucherinformationszentrum (VIZ) muss erhalten und die länderübergreifende polnisch-sprachige Beratung sollen sogar noch ausgebaut und insbesondere auch durch ein zweisprachiges Online-Angebot ergänzt werden. INTERREG bietet aufgrund seiner Konstruktion und seiner Aufgabe ein großes Potential und dient nachhaltig der Brandenburgisch-Polnischen Zusammenarbeit. Dies gilt es zu stärken und auszubauen.</p></div></div><h2>PDF Datei </h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 28 Jan 2019 13:24:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä29 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7572</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7572</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 34:</h4><div><p>sondern sie sind auch ein wichtiges Instrument um die Werte und Ziele der Europäischen Union zu fördern. Wir Bündnisgrüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stehen für </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>fordern</strong> </ins>einen gesellschaftlichen Mehrwert der EU-Förderpolitik. Daher ist es unabdingbar, dass die Kohäsionsförderung in strukturschwachen Regionen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zu veränderten Rahmenbedingungen </strong></ins>fortgeführt wird. Der Brexit führt jedoch zu einer deutlichen Kürzung der verfügbaren EU-Mittel. Dabei </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung und Hinweis, dass wir kein einfaches &quot;weiter so&quot; wollen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 15:20:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7571</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7571</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 14:</h4><div><p>Die Europäische Union ist <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine politische </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">trotz aller Unzulänglichkeiten </ins>und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wirtschaftliche</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Herausforderungen</ins> </strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine </ins>Erfolgsgeschichte, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Europa und </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">von der </ins>ganz besonders auch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Brandenburg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Brandenburg </ins></strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">profitiert</ins>. Niemals zuvor in der Geschichte <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>eines Großteils</strong> </ins>unseres Kontinents gab es eine vergleichbare Periode des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weitreichenden </del>Friedens, der politischen und persönlichen Freiheit für alle und des relativen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>ökonomischen</strong> </ins>Wohlstands für viele. Dennoch steht Europa vor Herausforderungen von Innen und Außen, die seinen Bestand als Staatenunion in Frage stellen. Im </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 17:</h4><div><p>gestimmt, in Ungarn und der Slowakei machen die Regierungschefs Stimmung gegen die EU und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>gegen</strong> </ins>Polen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wurde </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>hat die EU</strong> </ins>ein Rechtsstaatsverfahren eingeleitet.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hinweis, dass die Europäische Union nicht nur eine Erfolgsgsgeschichte ist. Deshalb wollen wir sie ja auch besser machen. Ansonsten wären alle unsere Änderungsvorschläge ja nicht notwendig.</p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 15:03:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä27 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7544</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7544</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 170 bis 192:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die zwischenmenschliche Grenze zwischen Brandenburg und Polen ist noch immer größer als an innereuropäischen Grenzen Westdeutschlands. Polen hat eine schwere Vergangenheit aus Besetzung und Krieg erlebt, dies muss immer berücksichtigt werden. Jedoch sind die aktuelle Situation in Polen und vor allem die Politik der PiS-Nationalregierung in Warschau besorgniserregend und können mit diesem geschichtlichen Hintergrund nicht mehr erklärt werden. Die gefühlte und tatsächliche Abkehr der PiS-Regierung von einigen Europäischen Idealen und Werten, der zunehmende Nationalismus und das Erstarken von Xenophobie, Homophobie und religiösem Eifer in der polnischen Politik nehmen erschreckende Züge an.<br>Die Vergangenheit jedoch hat es schon oft gezeigt: Europa wächst (auch) von unten. Es gibt viele positive Entwicklungen: Menschen in den Grenzregionen wohnen immer öfter auf der jeweils anderen Seite. Täglich pendeln mittlerweile mehr als 1600 Pol*innen nach Ost-Brandenburg und mehr als 2100 Pol*innen nach Berlin und die Zahlen steigen stetig an. Polinnen und Polen sind die mit Abstand häufigsten Ehepartner*innen in binationalen Ehen. Vor Ort entstehen grenzüberschreitende Vereine und Initiativen, wie „Slubfurt“ in Frankfurt (Oder) und Slubice. Daher wollen wir gerade jetzt die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen brandenburgischen und polnischen Bürger*innen noch mehr intensivieren. Denn Polen ist unser Nachbar und wir freuen uns auf unsere gemeinsame Zukunft. Die Gemeinschaftsinitiative INTERREG spielt für uns Bündnisgrüne in Brandenburg aufgrund der gemeinsamen Grenze mit Polen eine besondere Bedeutung, da wir hier einen klaren europäischen Mehrwert erkennen können.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Trotz einer bewegten Geschichte, die lange genug durch Gegnerschaft und Ablehnung geprägt war, ist die Nachbarschaft von Polen und Deutschen immer stärker von einer Partnerschaft auf Augenhöhe geprägt und die Grenze verliert immer mehr ihren trennenden Charakter. Begegnungen finden an immer mehr Orten statt und sind Teil einer neuen Normalität geworden.</strong><br><strong>Auch in Brandenburg zeigt sich: Europa wächst (auch) von unten zusammen.</strong> Es gibt viele positive Entwicklungen: Menschen in den Grenzregionen wohnen immer öfter auf der jeweils anderen Seite. Täglich pendeln mittlerweile mehr als 1600 Pol*innen nach Ost-Brandenburg und mehr als 2100 Pol*innen nach Berlin und die Zahlen steigen stetig an. Polinnen und Polen sind die mit Abstand häufigsten Ehepartner*innen in binationalen Ehen. <strong>Vor Ort arbeiten Vereine und Verbände zusammen. Es entstehen immer mehr grenzüberschreitende Initiativen, wie „Słubfurt“ in Frankfurt (Oder) und Słubice. Daher wollen wir gerade jetzt die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen brandenburgischen und polnischen Bürger*innen, Verbänden und Institutionen noch mehr intensivieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Sprache. Hier zeigt sich, dass es weiterhin ein großes Ungleichgewicht gibt, denn nur wenige Deutsche lernen polnisch oder haben überhaupt die Möglichkeit dazu.</strong><br><strong>Die Gemeinschaftsinitiative INTERREG hat für uns Bündnisgrüne in Brandenburg aufgrund der langen gemeinsamen Grenze mit Polen eine besondere Bedeutung, da wir hier einen klaren europäischen Mehrwert erkennen können.</strong></ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 194 bis 197:</h4><div><ul><li value="1">Weitere Intensivierung des Brandenburgisch-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">polnischem Austausch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">polnischen Austauschs</ins> insbesondere bei Städte- und Gemeindepartnerschaften</li></ul><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Unterstützung von Maßnahmen zur Förderung des Erlernens der Nachbarsprache von der Kita bis zur Erwachsenenbildung</strong></li></ul><ul><li value="1">Förderung von Polnischunterricht<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins> an Brandenburger Schulen sowie Unterstützung der Gründung von deutsch-polnischen Schulen</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich finde es kritisch, in der aktuellen Diskussion immer die von Tiefpunkten geprägte (jüngere) Geschichte von Deutschland und Polen der aktuellen Regierung in Polen gegenüber zu stellen. Gerade in der Grenzregion erlebe ich auch eine deutlich andere Stimmung als das, was aus der Regierung in Warschau zu hören ist. Ich halte es für wichtiger, dies jetzt in den Vordergrund zu stellen und zu unterstützen.</p>
<p>Hier soll auch noch mal aufgenommen werden, dass die Sprache für das Verständnis eine wichtige Rolle spielt und Handlungsbedarf beim Erlernen der Nachbarsprache insb. auf deutscher Seite besteht. Dies wird umso wichtiger, als dass gerade entlang von Oder und Neiße immer mehr Kinder zweisprachig aufwachsen, aber in Deutschland kaum Möglichkeiten haben, polnisch auch als Schriftsprache richtig zu erlernen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:51:50 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä26 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7542</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7542</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 162 bis 168:</h4><div><ul><li value="1">besseren und direkten Bahnverbindungen zwischen den Zentren zur Verkürzung der Fahrzeiten sowie die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Erhöhung zusätzlicher</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Schaffungzusätzlicher</ins> Angebote</li></ul><ul><li value="1">Fortführung des „Kulturzug“ Berlin-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Breslau</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Wrocław</strong></ins></li></ul><ul><li value="1">Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecken über Horka und nach <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stettin</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Szczecin</strong></ins></li></ul><ul><li value="1">Ausbau des gemeinsamen Ticket- und Tarifsystems <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">durch Aufnahme von Stettin und den Doppelstädten wie Słubice/Frankfurt (Oder) sowie Gubin/Guben in den VBB</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>und Prüfung einer</strong> Aufnahme von <strong>Szczecin</strong><strong> und weiteren polnischen Grenzstädten in den VBB</strong></ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>redaktionell/ Konkretisierung: Die Brandenburger Teile der genannten Doppelstädte sind Mitglied im VBB. Man müsste prüfen, ob polnische Städte über Mitglied in einem deutschen Zweckverband werden können/ dürfen und wollen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:42:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä25 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7541</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7541</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 160 bis 161:</h4><div><ul><li value="1">bessere schienengebundene Einbindung des BER <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in die urbanen Räume Westpolens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>an Westpolen</strong></ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>dieser Abstraktionsgrad reicht aus. Auch die ländlichen Regionen Westpolens können besser angebunden werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:38:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä24 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7540</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7540</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 158 bis 159:</h4><div><ul><li value="1">Sicherung und Ausbau des grenznahen ÖPNVs, konsequente Nutzung von Fördermöglichkeiten für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">direkte Buslinien </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">direkte
<strong>Bus- oder Straßenbahnlinien</strong> </ins>wie z.B. in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Frankfurt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Słubice/Frankfurt</ins> oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Guben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Gubin/Guben
<br></ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:36:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä23 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7539</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7539</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 153 bis 155:</h4><div><ul><li value="1">Abbau bestehender Verbindungslücken in Grenzregionen durch forcierten Ausbau <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eines </ins>grenzüberschreitenden SPNV und ÖPNV zwischen Brandenburg und Polen, <strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, </ins>ggf. durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">finanzielle Unterstützung der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gemeinsame Finanzierungsmodelle mit den</ins> Nachbar-<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Woiwodschaften</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wojewodschaften</ins></strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Formulierung lässt eine größere Offenheit über die Art der Finanzierung. Zu sagen, dass man den Regionalverkehr in den polnischen Wojewodschaften mitfinanzieren will, halte ich für schwer vermittelbar.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:34:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä22 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7537</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7537</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 129 bis 144:</h4><div><p>Durch Brandenburg führen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entscheidende, paneuropäische Verkehrsachsen. Der Großraum Berlin-Brandenburg ist Ziel und Angelpunkt vielfältigen grenzüberschreitenden Verkehrs, vor allem auch mit Polen und den weiter östlich liegenden Ländern. Volle Autobahnen und anwachsender Auto- und LKW-Verkehr sprechen eine deutliche Sprache. Waren und Menschen kennen innerhalb Europas und vor allem zwischen Brandenburg und Polen keine Grenzen mehr. Das Positivbeispiel des Kulturzugs zwischen Berlin und Breslau hat eindrücklich bewiesen, dass eine attraktive Bahnverbindung auf Nachfrage stoßen und erfolgreich betrieben werden kann. Dennoch mangelt es an Zugverbindungen zwischen Brandenburg und Polen, an einer konkurrenzfähigen Schnellverkehrsverbindung auf der Schiene zwischen Berlin und den polnischen Metropolen und an einem konsequenten grenzüberschreitenden Verkehrskonzept.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wichtige paneuropäische Verkehrsachsen. Der Großraum Berlin-Brandenburg ist Ziel und Angelpunkt vielfältigen grenzüberschreitenden Verkehrs, vor allem auch mit Polen und den weiter östlich liegenden Ländern. <strong>Vor allem der kontinuierlich anwachsende Auto- und LKW-Verkehr zeigt dies deutlich</strong>. <strong>Das positive Beispiel des 2016 geschaffenen Kulturzugs zwischen Berlin und Wroc</strong>ł<strong>aw hat eindrücklich bewiesen, dass für attraktive grenzüberschreitende Bahnverbindungen Bedarf besteht</strong>. Dennoch mangelt es an Zugverbindungen zwischen Brandenburg und Polen, an <strong>konkurrenzfähigen Schnellverkehrsverbindungen</strong> auf der Schiene zwischen Berlin und den polnischen Metropolen .<strong>Diese müssen auf den verschiedenen räumlichen Ebenen durch gemeinsame Verkehrsentwicklungskonzepte begleitet werden.</strong></ins></p><p>Verständigung funktioniert vor allem dort, wo sich Menschen begegnen können. Daher wollen wir grenzüberschreitende ÖPNV-Angebote weiter ausbauen. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In den letzten Jahren sind hier bereits viele </del><strong><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Trotz einiger </ins>Fortschritte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">erreicht worden. Es </del>gibt <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">es</ins></strong><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>aber noch immer viel zu tun. Dabei stellt ein attraktiver und faktisch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 151:</h4><div><p>wesentliche Aufwertung der Lebensqualität in Brandenburg und Polen dar, sondern er trägt auch gleichzeitig <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu einem Zusammenwachsen der Ballungsgebiete und </del>zu einer Steigerung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">integrierten </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zusammenwachsenden</strong> </ins>Grenzregion bei. Vor allem jedoch kann damit eine spürbare Abnahme des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">autogebundenen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>motorisierten</strong> </ins>Individualverkehrs mit einer Abnahme an Lärm, Dreck und Schadstoffbelastung einhergehen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>im wesentlichen redaktionell/ Konkretisierungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:30:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä21 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7532</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7532</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 127 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Unterstützung der Kommunen bei der Etablierung von grenzüberschreitenden Organisationsformen im Rahmen des Europäischen Verbunds für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ)</strong></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>obwohl es dieses Instrument der europäischen Ebene schon länger gibt, wird es an der brandenburgisch-polnischen Grenze bisher nicht genutzt und von der Landesregierung wohl auch nicht unterstützt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:15:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä20 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7531</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7531</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 127:</h4><div><ul><li value="1">Einrichtung eines europäischen Austauschprogramms für kommunale und regionale <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mandatsträger </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mandatsträger*innen</strong><strong>und Verwaltungsmitarbeiter*innen</strong> </ins>in Brandenburg (z.B. im Rahmen von Erasmus+)</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>sollte nicht nur MandatsträgerInnen umfassen.</p>
<p></p>
<p><em>den Punkt verstehe ich aber nicht so richtig: Die Einrichtung eines solchen Programms in Brandenburg bringt ja nichts, wenn nicht andere Partner in Europa mitmachen – d.h. es müsste am besten ein europäisches Programm sein, bzw. ein europäisches Programm müsste um diesen Punkt ergänzt werden</em></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:13:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä19 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7529</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7529</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 121 bis 125:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li><strong>Einrichtung einer Informations- und Kontaktstelle der Brandenburger Kommunen in Brüssel </strong></li></ul><ul><li><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Einrichtung einer Informations- und Kontaktstelle der Brandenburger Kommunen in Brüssel inklusiver eines regelmäßigen Newsletters für alle Brandenburger Kommunen zu europapolitisch relevanten Fragen und Ausschreibungen</del></li></ul><ul><li><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Etablierung eines regelmäßigen Newsletters für alle Brandenburger Kommunen zu europapolitisch relevanten Fragen und Ausschreibungen</strong></ins></li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zwei richtige Forderungen, die aber auch unabhängig voneinander umgesetzt werden könnten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:11:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä18 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7528</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7528</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 118 bis 120 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Einrichtung von zentralen Anlaufstellen („one-stop-shops“) für Fragen rund um Europäische Politik und Förderung in allen Kreisstädten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>und Oberzentren</strong> </ins>mit entsprechenden Kompetenzen und Ansprechpartner*innen in zentral gelegenen </li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>damit sind auch die kreisfreien Städte einbezogen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:09:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä17 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7527</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7527</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 116 einfügen:</h4><div><p>immer Nachholbedarf, zu viele Möglichkeiten können nicht genutzt werden, zu viel Expertise ist oft am falschen Ort<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <strong>und manche Instrumente und Möglichkeiten sind überhaupt nicht bekannt</strong></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung aus der Praxis</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:08:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä16 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7526</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7526</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 61:</h4><div><p>ist eine gesamteuropäische Aufgabe, daher muss der notwendige Strukturwandel auch in der Lausitz auch mit europäischen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Finanzen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Finanzmitteln</strong> </ins>flankiert werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:06:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä15 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7525</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 39:</h4><div><p>ist für uns klar, dass wir für Brandenburg keine Förderung auf Kosten noch ärmerer Regionen in der EU verlangen. Daher streben wir an<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> <strong>den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Haushalt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Umfang</ins> der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europäischen Union</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mittel</ins> für die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kohäsionsförderung aufzustocken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Kohäsionspolitik beizubehalten</ins></strong>. Darüber hinaus gehender, besonderer Förderbedarf in Brandenburg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kann </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>sollte</strong> </ins>durch gezielte Bundesprogramme bzw. dem Aufstocken einschlägiger Gemeinschaftsaufgaben sehr gut </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Offensichtlich ist doch gemeint, dass der Umfang der Kohäsionsmittel beibehalten werden soll. Dann würde aber ihr Umfang nicht aufgestockt, sondern nur der Anteil am (kleiner werdenden) EU-Haushalt würde steigen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:05:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä14 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7523</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7523</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><ul><li value="1"><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Einführung einer</strong> </ins>Negativliste für Fördergegenstände (Ausschluss von Flughäfen, Autobahnen, </li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 19:02:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä13 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7521</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7521</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 34:</h4><div><p>sondern sie sind auch ein wichtiges Instrument um die Werte und Ziele der Europäischen Union zu fördern. Wir Bündnisgrüne <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stehen für </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>fordern</strong> </ins>einen gesellschaftlichen Mehrwert der EU-Förderpolitik. Daher ist es unabdingbar, dass die Kohäsionsförderung in strukturschwachen Regionen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>zu veränderten Rahmenbedingungen </strong></ins>fortgeführt wird. Der Brexit führt jedoch zu einer deutlichen Kürzung der verfügbaren EU-Mittel. Dabei </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung und Hinweis, dass wir kein einfaches "weiter so" wollen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:53:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä12 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7519</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7519</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28:</h4><div><p><span class="underline">1. Gleichwertige Lebensverhältnisse fördern </span><br>Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europäischen </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Europäische</strong> </ins>Kohäsionspolitik ist ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">echtes Erfolgsmodell</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>wichtiger Beitrag zur Angleichung des Wohlstandsniveaus in den unterschiedlichen Räumen der EU</strong></ins>. Für uns Bündnisgrüne bedeutet die Förderung durch Europäischen Strukturfonds nicht nur </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch hier gilt: es gibt auch kritisches an der Kohäsionspolitik, deshalb wollen wir sie ja verändern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:48:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä11 zu E1: Europa für Brandenburg, Brandenburg für Europa</title>
                        <link>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7518</link>
                        <author>Jörg Gleisenstein</author>
                        <guid>https://lpr2018.antragsgruen.de/lpr2018/motion/4571/amendment/7518</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1931_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 24:</h4><div><p><strong>Wir stehen ein für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Europa</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Europäische Union, die zusammen wächst</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">freuen uns</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zusammen arbeitet und Antworten</ins> auf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine europäische</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die drängenden Fragen der</ins> Zukunft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für Brandenburg</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gibt</ins>.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Konkretisierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 18:47:14 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>